Wolfgang R. Fürst

 

Dojo-Cho  (Leiter)

 

 

6. Dan Aikido (Aikikai)

       Shidoin Mutokukai

3. Dan Ryushin Shouchi Ryu

       Jun Shidoin

 

(4. Dan Muso Shinden Ryu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AIKIDO

 

Gründung und Leitung

  •  EnShiro Dojo Salzburg: 1995–2006
  •  Enshiro Dojo Wien: seit 2008

 

Wolfgang Fürst begann 1988 mit seinem Aikidotraining. Davor hatte er bereits als Teenager mehrere Jahre Judo beim Österreichischen Heeressportverein praktiziert.

 

Seinen 1. Dan (Shodan) im Aikido legte er 1992 erfolgreich vor Shihan Tamura Nobuyoshi († 2010) ab.

 

Zu diesem Zeitpunkt unterrichtete er bereits in einem Salzburger Dojo andere Aikidoschüler.

 

Es folgten weitere Danprüfungen bei Tamura Sensei: 1995 Nidan (2.Dan), 1998 Sandan (3.Dan) und 2003 Yondan (4.Dan).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2012 wurde ihm der Godan (5. Dan) durch das Aikikai Hombu Dojo in Tokyo verliehen. 2018 der 6.Dan auf Empfehlung von Stephane Benedetti Shihan..

 

Seine direkten Lehrer waren seit 1989 Tamura Nobuyoshi Shihan (†) und von 1990–2010 Suga Toshiro Sensei.

 

Seit vielen Jahren findet eine intensive Zusammenarbeit mit Shihan Stephane Benedetti (Mutokukai) statt.

 

Auch bei anderen Aikidolehrern bildete er sich weiter: Doshu Ueshiba Moriteru, Shihan Yamada Yoshimitsu,  Shihan Ikeda Masatomi, Shihan Asai Katsuaki, Iwagaki Sensei, Malcom Tiki Shewan, Jaff Raji, Claude Pellerin, Michel Prouveze, Jean-Luc Subileau und Rene Van Droogenbroeck (†).

 

Ab 1988 Mitglied im Österreichischen Aikido Verband (ÖAV) und aktiv im Verband tätig. Von 2004 bis 2014 gehört er der Technischen Fachkommission an, war mehrere Jahre lang als Vizepräsident und zuletzt von 2011 bis 2013 als Generalsekretär ehrenamtlich tätig. Die Mitgliedschaft im Österreichischen Aikidoverband wurde durch freiwilligen Austritt 2014 beendet.

 

2014 Beitritt zur Europäischen Aikidovereinigung Mutokukai.

 

 

 

RYUSHIN SHOUCHI RYU

 

2011 begann er mit dem Erlernen der traditionellen japanischen Iaijutsu-Schule Ryushin Shouchi Ryu .

 

Seit 2012 trainiert er regelmäßig unter der Leitung von Soke Yahagi Kunikazu .

 

In Ryushin Shouchi Ryu legte er auf der Basis intensiven Trainings und seiner schon vorhandenen Erfahrungen im Umgang mit dem Schwert in vergleichsweise rascher Folge 2012, 2013 und 2015 Danprüfungen bei Yahagi Sensei ab. Zuletzt den Sandan (3. Dan) in Lyon (F). 2016 erhält er von Yahagi Soke den Lehrertitel Jun-Shidoin.

 

Wie er herausfindet, gleichen die im Wechsel von Spannung und Entspannung fließenden Bewegungen des Ryushin in ihrer die Leichtigkeit und Schnelligkeit sehr stark den Bewegungsabläufen in seinem Aikido.

 

Seither widmet er sich intensiv dem Studium, dem Unterricht und der Verbreitung von Ryushin Shouchi Ryu und unterrichtet dafür regelmäßig in ganz Österreich.

 

 

(MUSO SHINDEN RYU)

 

1999 erweiterte er sein Budo-Studium um Iaido (Muso Shinden Ryu) bei Malcom Tiki Shewan und seinen fortgeschrittenen Schülern. Zu seinen Lehrern zählten in den folgenden Jahren neben Tiki auch Rene Van Droogenbroeck (†) und Jaff Raji. 2010 und 2011 studierte er die Seitai Iai (ZNKR) bei Wolfgang Marko.

 

Im Dezember 2012 absolvierte er erfolgreich den Yondan (4. Dan) in Muso Shinden Ryu vor der Technischen Komission der F.E.I (Féderation Européene de Iai) in Genf/Schweiz (Tiki Shewan, Pascal Krieger, J.M. Spothelfer). 2015 beendete er das Studium der MSR, um sich fortan ausschließlich dem Ryushin Shouchi Ryu unter Yahagi Soke zu widmen.

 

 

 

Enshiro Dojo Salzburg

 

Getrieben vom Wunsch sein Wissen und seine Liebe zum Aikido zu teilen, gründete er 1995 sein erstes eigenes Dojo:
das Enshiro Dojo Salzburg.

 

Heute ist dieses Dojo ein erfolgreicher und fixer Bestandteil der österreichischen Aikido- und Iaido-Szene und wird von seinen Schülern Matthias Deutschmann (4.Dan Aikikai), Peter Sandbichler (4.Dan Aikikai), Thomas Kornfeind (4.Dan Aikikai) und Michael Wagner (2.Dan F.E.I.) zu seiner Freude und in seinem Sinne weitergeführt.

 

 

Enshiro Dojo Wien

 

Mit seinem Umzug von Salzburg nach Wien 2006 verlagerte sich Wolfgangs Lebensmittelpunkt samt Budotraining in die österreichische Bundeshauptstadt.

 

2008 folgte die Gründung des Enshiro Dojo Wien gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth – vorerst in gemieteten Räumlichkeiten im 19. Bezirk. Von Oktober 2009 bis Jänner 2010 bauten beide einen ehemaligen Gastrobetrieb um und verwirklichten ihre Vorstellung vom eigenen Dojo im 3. Wiener Bezirk. Am 1. Februar 2010 eröffnete das Enshiro Dojo Wien in den neuen Räumlichkeiten in der Dapontegasse 8, wo sechs Jahre eifrig gemeinsam trainiert und studiert wurde. Seit Herbst 2016 hat das Dojo seine neue Heimat in der HIB Wien3 in der Boerhaavegasse 15 in

1030 Wien gefunden.